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Der Einstieg in Java
    "Wie fange ich an?"

    Der Editor

      Um Java-Programme zu schreiben tuts jeder bessere Editor. Wer noch keinen Lieblingseditor gefunden hat, findet vielleicht in dieser guten Übersicht über Windows-Editoren den passenden. Ich persönlich nutze den Dana, weil er unendliches Un- und Redo und andere nette Features hat, das ist aber Geschmackssache. Auf dem Mac ist sicherlich BBEdit die beste Wahl, unter UNIX nutzen viele den "EMacs" (oder natürlich "vi" ;-)).

      Ist das Programm geschrieben und abgespeichert, kann es aber nicht direkt ausgeführt werden, es muss vorher vom Compiler in den sog. Byte-Code übersetzt werden. Um den Byte-Code dann ablaufen zu lassen braucht es wiederum eine "Java virtuelle Maschine". Beide, der Compiler und die JVM, sind im "JDK" enthalten:



    Das JDK

      Um jedem die Entwicklung von Java-Programmen zu ermöglichen (und damit für eine schnelle Verbreitung zu sorgen), hat SUN ein Paket notwendiger Basisprogramme zusammengestellt und verteilt dieses kostenlos - das Java Development Kit. Hier ist alles drin: Der Compiler, der Interpreter (die "virtuelle Maschine"), die Klassenbibliotheken (APIs), nebst kompletter Beschreibung (in HTML), viele kleine Demos usw.

      Aktuell ist das JDK 1.3 und es ist aufgrund der Vielzahl an Erweiterungen gegenüber den Vorgängern jedem anzuraten, sich gleich damit auseinanderzusetzen.



    Einführungen & Bücher

      Eine gute Anleitung ist natürlich unverzichtbar. Zwar liegt dem JDK eine sehr gute Unterweisung in objektorientiertes Programmieren mit Java bei, jedoch natürlich nur in Englisch.

      Für Einsteiger empfiehlt sich das Buch Java 2 in 21 Tagen von "Laura Lemay und Charles Perkins"... Das Buch ist didaktisch höchst wertvoll aufgebaut und vermittelt einen sehr guten Einblick in Java... Bei Amazon bestellen

      Mehr über Bücher kann man auf unserer Buch-Seite lesen.

      Ausserdem befindet sich in unserer Animacons-Galerie ein erstes kleines Programm, das Zeile für Zeile erklärt wird. Wer mag kann hiermit anfangen. Da es schöne grafische Ergebnisse bringt, eignet es sich sehr gut zum Experimentieren.



    Entwicklungssysteme

      Um so richtig vernünftige Java-Programme zu schreiben, reicht das JDK nicht aus. Es fehlt an viel Komfort den ein spezieller Editor, ein guter Debugger und vor allem ein GUI-Builder bietet. Borland brachte mit "TurboPascal" vor vielen Jahren das erste Programm einer neuen Gattung heraus, die sich im Englischen "Integrated Development Environment" (IDE) nennen, und alles für die Programmierung einer bestimmten Sprache bereitstellen.
      Wir wissen nicht, welche IDE die freundliche Nachbarin empfiehlt - bei uns kann sich jeder selbst ein Bild machen, in unserem Vergleichstest aktueller Java-Entwicklungssysteme.


        © 1.11.97 Christoph Bergmann




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