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    Java kann mehr als nur kleine animierte Spielereien auf Webseiten darstellen, das sind die Java-Anhänger nicht müde zu beteuern - und damit haben sie natürlich recht. Aber Moment mal, was heisst hier "nur kleine animierte Spielereien"?

    Java ist eine ausgewachsene Programmiersprache in der man plattformübergreifend jedes nur erdenkliche Programm schreiben kann, wie in jeder anderen Programmiersprache auch - nur einfacher, besser und schneller ;-). Warum sollte man sie also für so profane Aufgaben wie animierte Grafiken einsetzen? Ganz einfach: Weil sie dafür genauso gut geeignet ist, wie für alles andere... Zwar bietet der Netscape Navigator ab Version 2 zeitgleich mit der Integration von Java, die Möglichkeit der animierten GIFs. Speziell programmierte Java Applets, die Animationen ausgeben, sogenannte Animacons, haben gegenüber animierten GIFs aber eine Reihe von Vorteilen:

    • Da die Einzelbilder nicht als Grafiken vorliegen müssen, sondern berechnet werden, benötigt ein Animacon in der Regel nur sehr wenig Speicher und damit Übertragungszeit.
    • Dabei ist die Grösse der Grafikausgabe egal, auch bildschirmfüllende Animationen sind, ohne dass das Applet dadurch grösser wird, möglich.
    • Weiterhin kann durch einfaches Verändern einzelner Parameter die Animation immer wieder neu gestaltet werden, so dass sie sich womöglich nie exakt wiederholt.

    Einige der ersten Animacons können Sie in unserer Animacons-Galerie bestaunen, nebst dazugehörigem Pamphlet vom 8.4.96.

    Dass eine eigene Programmierung garnicht so schwer ist zeigt der folgende Text. Er ist so gestaltet, dass auch Anfänger in der Lage sein sollten ihre ersten einfachen Animacons zu erstellen.

    Er führt ausserdem in die Threads-Programmierung ein, eine herausragende Fähigkeit Javas gegenüber anderen Programmiersprachen und erklärt das für flüssige Animationen wichtige Double-Buffering-Verfahren.




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